Verfasst von: jola | Oktober 25, 2009

Wien: Junior Fu Long

Update 12. November 2009: Langsam aber sicher ist es an der  Zeit, sich von Fu Long zu verabschieden. Er wirkt schon sehr selbständig und wird sich in China sicher rasch eingewöhnen …

Update 3. November 2009Fu Long wird Wien am 18. November 2009 verlassen. Mit dem Flieger geht es über Shanghai nach Chengdu, danach mit dem LKW weiter ins Pandazuchtzentrum Bi Feng Xia. Begleitet wird der Pandabub von seiner Betreuerin Dr. Eveline Dungl, Dipl. Tzt. Thomas Voracek und Tiergartendirektorin Dr. Dagmar Schratter. Dr. Dungl wird die erste Zeit in China bleiben, um unserem „Glücklichen Drachen“ die Eingewöhnungszeit zu erleichtern.

Fu Longs Transportkiste in der Außenanlage, im Hintergrund sitzt Mama Yang Yang, 30. Oktober 2009

Fu Longs Transportkiste in der Außenanlage, im Hintergrund sitzt Mama Yang Yang, 30. Oktober 2009

Update 30. Oktober 2009Fu Longs Transportkiste steht schon bereit. Der Kleine wird langsam daran gewöhnt, er holt auch schon den Bambus aus der Kiste und setzt sich hinein.

Während Junior schläft, mampfen seine Eltern genüßlich an der Nachmittagsjause herum:

23. Oktober 2009:  Pandabub Fu Long, 26 Monate alt, genießt weiterhin seine gemeinsame Zeit mit Mama Yang Yang im Wiener Tiergarten Schönbrunn. Drei Wochen noch kann man ihn in Wien beobachten, dann – voraussichtlich in der 3. Novemberwoche 2009 – beginnt sein großes Abenteuer „Reise nach China“ …

Fu Long

Fu Long: Das sind Beißerchen! 23. Oktober 2009

Fu Long

Fu Long, 23. Oktober 2009 im Tiergarten Schönbrunn

Fu Long (links) und Yang Yang (rechts), 23. Oktober 2009

Fu Long (links) und Mama Yang Yang (rechts), 23. Oktober 2009

Mama Yang Yang, 23. Oktober 2009

Mama Yang Yang, 23. Oktober 2009

Papa Long Hui - unterm Bambus versteckt, 23. Oktober 2009

Papa Long Hui - unterm Bambus versteckt, 23. Oktober 2009

(Fotos & Video: C. Belik, J. Belik)


Responses

  1. Vielen Dank für das schöne „Abschiedsvideo“, ich kann es mir erst jetzt anschauen, ohne dauernd Tränen in den Augen zu haben. Fu Long wird es schön haben, daran zweifle ich nicht. Durch seine behütete Kindheit wird er auch stark genug sein, um jede Situation zu meistern. Traurig stimmt mich vielmehr die Situation, dass die Pandas so sehr vom Aussterben bedroht sind.

  2. Das ist Schade, dass dieser kleine „Edelstein“ muss nach China fahren. Fu Long gab so viel positiv Energie und Lacheln fur Leute
    Ich wunsche ihm alles gute


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